Aufbau und Funktionsweise von Kreditkarten

Ausschnitt einer Kreditkarte mit Blick auf den Sicherheitschip

© ra-photos

Was sich hinter dem beliebten Plastikgeld versteckt und wie eine Kreditkarte wirklich funktioniert, interessiert sicher den einen oder anderen Besitzer derselben. Sei es aus reiner Neugierde oder um Zweifel, Gerüchte oder Sicherheitsbedenken zu zerstreuen.

Wir haben für Sie die wichtigsten technischen Daten zur Funktionsweise einer herkömmlichen Kreditkarte herausgearbeitet:

  • Technik: Eine Kreditkarte ist eine aus Kunststoff hergestellte Karte im Format einer Scheckkarte oder einer banküblichen EC-Karte. Auf der Vorderseite der Kreditkarte sind alle Kartendaten eingeprägt und auf der Rückseite trägt sie die Unterschrift des Karteninhabers (beim Erwerb einer neuen Kreditkarte nicht vergessen!) und meistens eine Kartenprüfnummer, die sogenannte CVC. Momentan haben Kreditkarten auf der Rückseite einen Magnetstreifen, auf dem die Kartendaten abgespeichert sind. Ab 2007 wird bei allen neuen Kreditkarten dieser Magnetstreifen durch einen Speicherchip auf der Vorderseite ersetzt.
  • Kartendaten: Folgende Daten sind auf einer Kreditkarte hinterlegt:
    Name des Karteninhabers, sichtbar eingeprägt auf der Vorderseite der Kreditkarte und elektronisch gespeichert
    Eine üblicherweise 16stellige Identifikationsnummer auf der Vorderseite und ebenfalls elektronisch gespeichert
    Das Verfallsdatum mit Monat und Jahr auf der Vorderseite und ebenfalls elektronisch gespeichert
    Prüfziffer: CVC1 bzw. CVV1, nur elektronisch gespeichert, nicht sichtbar
    Unterschrift: sichtbar auf der Rückseite
    Kartenprüfnummer (CVC2): sichtbar, aber weder geprägt, noch elektronisch auf dem Magnetstreifen gespeichert
    PIN: Es gibt Kreditkarten mit und ohne PIN. Mit Kreditkarten mit PIN kann man nicht nur Waren und Dienstleistungen bezahlen, sondern auch Bargeld an Geldautomaten abheben. Die Pin ist nicht vom Magnetstreifen ablesbar, sondern wird immer online beim jeweiligen Kreditkartenherausgeber abgeglichen.

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